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BITTE HELFEN SIE, DAMIT RDI HELFEN KANN !

Hilfe, die ankommt

Weil wir selbst hinfahren!

Ein Großteil der Bevölkerung befindet sich in unmittelbarer Nähe der Flüsse oder an den vielen Nebenflüssen. Auch die Nebenflüsse weisen oft eine geeignete Breite und Tiefe auf, um sie mit einem Hospitalschiff zu befahren.

Riverboat-Doctors-International e.V. wird deshalb mit einem geeigneten Schiff und ehrenamtlich tätigen Bordpersonal, Ärzten, Krankenschwestern und Handwerkern, die Flüsse Afrikas befahren. Ankert bei den Dörfern um den hier lebenden Menschen Hilfe und Unterstützung kostenfrei zu bieten.

 

Anlegestelle am Tendaba-Camp. Ausbildungsstätte des US-PEACE-CORPS. 

 

 

 

Es gibt viele geeignete Anlegestellen für das Schiff. Ein Hilfsschiff deshalb, weil die meisten Landwege in der Regenzeit häufig unpassierbar sind. Auch in der Trockenzeit, ist auf den Pisten, der Transport von hochempfindlichen tech. und med. Geräten nicht möglich.

Im Landesinneren findet man gelegentlich einheimische Heiler und ab und zu auch einen kubanischen Arzt, doch leider verfügen die Mediziner oft über keinerlei Medikamente, geschweige denn über diagnostische Geräte.

 

 

Einheimischer Heiler führt  Zahnbehandlung durch.

 

 

 

Wie hilft Riverboat-Doctors-International auf dem gesundheitlichen Sektor?

Da es im Landesinneren sehr wenig geeignetes med. Personal gibt, geschweige denn entsprechend ausgestattete Labore, können häufig Erkrankungen wie z.B Malaria, Hirnhautentzündung, Tuberkulose und Lepra labortechnisch nicht nachgewiesen werden. Ebenso wenig infektiöse Magen-Darmerkrankungen.
Zwecks genauer Diagnosestellung und anschließend gezielter medikamentöser Therapie, wird sich an Bord ein tropenmedizinisch ausgerüstetes Labor befinden.
 
Kinder - und Säuglingserkrankungen wie Malaria, Hirnhautentzündungen, Magen- Darmerkrankungen und die vielen unterschiedlichen Hauterkrankungen sind ein Schwerpunkt der Hilfe von RDI.
Geschultes Bordpersonal leistet Aufklärungsarbeit im Bereich der Hygiene, der Vorbeugung, der Ernährung und wird die med. Versorgung vornehmen.
Ein weiteres dringendes Problem sind die zunehmenden Augenkrankheiten.
Auch hier wird von den an Bord befindlichen Ärzten medizinische Hilfe geleistet werden können.

Zahnmedizinisch sieht die Situation im Landesinneren oft katastrophal aus. Kaum jemand hat jemals einen Zahnarzt gesehen und die Mundhöhle vieler Afrikaner besteht hauptsächlich aus entzündeten, vereiterten und kariösen Zahnresten. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird einer der Ärzte die Zahnmedizinische Versorgung mit abdecken.

                       

 

Junge Frau mit  „Zahnschmerzen“!

 Wer kann helfen?

 

 

 

Wie hilft Riverboat-Doctors-International auf dem tech. Sektor?

Lt. UN sterben alle 8 Sekunden Kinder an einer Krankheit, die durch verschmutztes Wasser hervorgerufen wird. RDI wird die Wasserqualität analysieren, mit der Bevölkerung zusammenarbeiten um gegebenenfalls die Wasserqualität zu erhöhen, indem wir Brunnen wiederherstellen, Pumpen reparieren und Filter einsetzen. Gleichzeitig werden entsprechende einheimische Personen in Wartung und Pflege der tech. Geräte geschult.

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Dies ist auf keinen Fall sauberes Wasser!  Diese Kinder sind in Gefahr krank zu werden.

 

Die Techniker von RDI werden ebenso defekte Generatoren, die die Pumpen schließlich antreiben, reparieren. Hierfür werden sich an Bord eine voll ausgestattete Werkstatt und verschiedene Pumpen und Generatoren-Rep.-sätze befinden. Bei einem Großteil an Rep. wird wohl improvisiert werden müssen. Hier ist dann das Geschick des technischen Personals gefragt. Im Landesinneren gibt es kein kaum geschultes afrikanisches Personal, welches die Rep. ausführen kann. Dies wird sich in Zukunft dahin gehend ändern, dass regelmäßig Anleitungen zur Selbsthilfe durchgeführt werden.

 

Er ist begierig zu lernen. Also helfen wir ihm, natürlich kostenlos.

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