|
||||||||||||||||||
|
Gambia
Die medizinische Situation in Gambia! In Gambia sterben von 200 Babys über 24 Babys schon im 1. Lebensjahr. In Deutschland stirbt 1 Baby von 200 Neugeborenen im 1. Lebensjahr (lt. Statistik). Geburtenrate je 1000 Menschen: 43,9 (Weltdurchschnitt 25,0) Einwohner pro Arzt: 14.536 (in der BRD 298) Gambia gehört lt. UN zur 4. Welt.
Zwei kleine, süße Mädchen, das eine ca. 2 Jahre alt, das andere ca. 1 Woche alt! Med. Versorgungssituation:Die Ausbildungsqualität des med. Personals geht nur mühsam voran, da es vor allen Dingen an geeigneten Ausbildern fehlt. Zurzeit sind 150 kubanische Ärzte und eine Handvoll Europäer in Gambia. Wobei zu bedenken bleibt, dass die kubanischen Ärzte oft gerade erst Ihr Studium abgeschlossen haben und die meisten von ihnen daher über sehr wenig praktische Erfahrung verfügen.
Die hier beschriebene Gesundheitsversorgung bezieht sich ausschließlich auf den Küstenbereich, der auch touristisch erschlossen ist. Schon ca.20 km ins Landesinnere, sieht die Situation um einiges dramatischer aus. Ursachen der hohen Kindersterblichkeit:
Gerade auf diesem Gebiet ist med. Versorgung, Aufklärung und Beratung dringend erforderlich. RDI hat sich dies zur Aufgabe gemacht.
Dieser ca. 2jährige Junge hat keinen dicken Bauch vom guten und vielen Essen. Sein Bauch ist ein sogen. Hungerbauch, durch Fehlernährung. Malaria: Auch heute noch zählt die Malaria zu eines der größten Geißeln der Tropen. Viele Menschen leben in unmittelbarer Nähe des Flusses und ersparen sich somit die oft hohen Transportkosten. ![]() Klein aber tödlich! Anopheles das Moskito. Überträgerin der Malaria. Nur die infizierten Weibchen übertragen diese oft tödliche Infektion. Weitere Probleme die dringend unsere Aufmerksamkeit benötigen:
![]() Diese Augen lügen nicht! Der Harmattan trieb Sand in seine Augen. ![]() RDI behandelte jeden Tag diese Verbrennungswunde, und das mit Erfolg. |
|||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||
|
||||||||||||||||||